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Rauchwarnmelder

Die Deutsche Norm DIN EN 14604 basiert auf der Europäischen Produktnorm EN 14604 und legt Anforderungen, Prüfverfahren sowie Leistungskriterien für Rauchwarnmelder fest.

 Diese Geräte, deren Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung auf nationaler Ebene in der Anwendungsnorm DIN 14676 geregelt werden, sind für Anwendungen in Haushalten oder für vergleichbare Anwendungen im Wohnbereich vorgesehen. Neben Rauchwarnmeldern existieren Wärmemelder, moderne Geräte kombinieren beide Erkennungsverfahren und sichern so unter Einhaltung der Norm auch Brandformen mit geringer oder keiner Rauchentwicklung ab.

Bei Rauchwarnmeldern erfolgt die Alarmierung im Falle eines Brandes akustisch. Der Schallgeber muss dabei im Rauchwarnmelder integriert sein und die Schallemission muss mindestens 85 dBA in 3 m Entfernung betragen. Rauchwarnmelder, wie sie in der DIN 14676 beschrieben werden, können sowohl als Einzelmelder als auch mit anderen Rauchwarnmeldern über Funk oder Kabel vernetzt eingesetzt werden. Vorteil: Im Brandfall wird man auch alarmiert, wenn der betroffene Raum z.B. in einer anderen Etage liegt und man den Alarmton eines nicht vernetzten Melders sonst nicht hören könnte.